Voraussetzungen

-Diensträder inklusive privater Nutzung;
-Versicherte E-Bikes / Pedelecs nur bis 25 km/h Unterstützung;
-Keine Führerschein- und Versicherungspflicht;

Leistungen

-Neuwertentschädigung;
-Bei E-Bikes / Pedelecs auch Feuchtigkeist- und Elektronikschäden an Akku, Motor und Steuerungsgeräten;
-Verschleißschäden beitragsfrei inklusive;
-Keine Selbstbeteiligung im Schadenfall;
-Bagatellschäden gelten mitversichert;
-Schutz bei Auslandsaufenthalt bis zu 6 Monate;

Servicebaustein

Mobilität
Mit dem Dienstrad unterwegs und dann das: Ein Sturz oder eine Panne sorgen dafür, dass Ihr Rad nicht mehr fahrbereit ist.
Das ist nicht nur ärgerlich, es verursacht auch Kosten. Die Versicherung fängt diese im Rahmen der gewerblichen Fahrrad-Vollkaskoversicherung ab.
Erstattet werden Kosten infolge von Beschädigungen bis zu einer Höhe von insgesamt 150 Euro, zum Beispiel: Ersatzrad (bis zu einer Dauer von 14 Tagen) Transportkosten bis zur Werkstatt Rückfahrt mit ÖPNV oder Taxi Zusätzliche Übernachtungen bei einer Reise (max. 3 Nächte)

Steuerfalle!

Bei E-Bike Leasing durch den Arbeitgeber und der freien Überlassung an den Arbeitnehmer gibt es steuerliche Tücken. Über den Weg der Gehaltsumwandlung wird ein Teil des Bruttolohns des Arbeitnehmers für die Finanzierung der Leasingrate aufgewendet, um die steuerlichen Vorteile auszunutzen. Enthält der Vertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zwecks Überlassung des Dienstrades eine Kaufoption, die nach Ende der Leasingzeit, in der Regel 3 Jahre, ausgeübt werden kann, dann riskiert der Arbeitnehmer die Steuervorteile... Die Gehaltsumwandlung wird dann steuer- und sozialversicherungspflichtig und zwar rückwirkend.
Nähere Informationen zu diesem Thema sollte man sich von sienem Steuerberater geben lassen.

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